Andreas Eschbach im Interview, Oktober 2001

ACHTUNG! Um wirklich keine, also gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das folgende Interview mit Andreas Eschbach ist nicht aktuell. So überhaupt gar nicht.  Genauer gesagt, ist es 16 Jahre her, dass ich mit Herrn Eschbach gesprochen habe. Da aber aufgrund meines letzten Artikels Interesse an dem Text des Interviews geäußert wurde, veröffentliche ich das Interview, das seinerzeit in Ausgabe 15 der Zeitschrift Nautilus Abenteuer und Phantastik erschienen ist, nun hier. Dank dafür gilt Jürgen Pirner für die freundliche Erlaubnis.
(Auch wenn nicht aktuell – erwähnte ich das schon? – so finde ich doch einige von Herrn Eschbachs Aussagen so zeitlos, dass sie auch heute noch interessant sind.)
Continue reading

Fundstücke: Das (fast) verschollene Andreas Eschbach Interview

 

Beim Sichten alter Photos und Negative fiel mir kürzlich dieses Bild wieder in die Hände. Es zeigt Andreas Eschbach beim Signieren von Büchern nach einer Lesung in der Buchhandlung Welsch in Homburg (Saar) im Oktober des Jahres 2001. Kein überragendes Photo und wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, wurde es auch nie für seinen ursprünglich angedachten Zweck verwendet, nämlich zur Illustration eines Artikels in der NAUTILUS.

Continue reading

2/2 Schreiben – Eine Bestandsaufnahme: Einblick und Ausblick

Da ich mich seit einigen Monaten wieder verstärkt dem Schreiben widme, habe ich gestern mit einer kleinen Bestandsaufnahme meiner kreativen Tätigkeiten in den letzten beiden Jahren begonnen. Zugegeben, das Ergebnis war nicht so umfangreich wie ich es gerne gehabt hätte, aber ein Trend ist abzusehen. Es kommt wieder ein wenig Bewegung in mein “zweites Lebens”, neben Alltag und Broterwerb. Daher möchte ich nun mit einem kleinen Einblick in meine augenblickliche Situation und einem Ausblick auf die Zukunft fortfahren.

Continue reading

1/2 Schreiben – Ein Bestandsaufnahme: Rückblick

Einer meiner Vorsätze bereits für das Jahr 2016 war es, dem Schreiben wieder mehr Raum in meinem Leben zu geben. Diesen Vorsatz konnte ich unverändert ins Jahr 2017 übernehmen, das ja nun auch schon bald wieder “Halbzeit” hat. Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Continue reading

Please Support THE CIRCUIT

There is a new Kickstarter project going, asking for your support to realize a SciFi anthology series: The Circuit on Kickstarter. The makers behind the project are (among others) Manu Intiraymi, Walter Koenig and Tim Russ, all Star Trek alumni.
The rest of the cast and crew are also experienced actors and filmmakers coming from a wide range of genre shows.
The premise sounds fun, but even more fun is the fact that the producers want to include their supporters and fans to contribute to the project in a creative capacity.

I decided to take up the challenge and wrote a short script which I am going to hand in tomorrow. So, I’m keeping my fingers crossed. I don’t have high hopes for my script – the competition will be hard and I have hardly any experience in script writing. Nevertheless, it was fun writing it and if the crowdfunding campaign is not successful I don’t even have to worry about the quality of my writing. Therefore, I am asking you to chip in if you can. If you like genre shows, if you believe in new ways for creative people to reach an audience, please consider supporting the Circuit. Give some money, share the campaign on your social media profiles, any help is appreciated.

6ae7ff79ff4f80e98682925be3cf73b0_original

https://www.kickstarter.com/projects/836297110/the-circuit-urbiessa/widget/video.html

Zurück in den Häxler

English Summary Below

 

IMG_0939

Neulich im Hotel in Moskau

Nach beinahe 20 Jahren kehre ich wieder zurück in den “Häxler”. Der Häxler ist der Rezensionsblog meines alten Freunds Andreas Schweitzer, doch seinen Anfang nahm er als Rezensionssparte des Fanzines GRIMOIRE, das Andreas und ich in den 1990er Jahren gemeinsam herausgaben und auf das wir bis heute noch ein wenig stolz sind.

 

Auf einer Dienstreise las ich kürzlich wieder einen Klassiker der Phantastischen Literatur, nämlich Fritz Leibers “Our Lady of Darkness”, der mir beim zweiten Lesen genau so gut gefiel wie beim ersten Mal. Es ist schade zu sehen, dass es von diesem Buch anscheinend nur eine einzige deutsche Ausgabe gegeben hat (erschienen 1980 bei Heyne). Dabei ist der Roman mit starken autobiographischen Zügen wirklich lesenswert und hat seinen World Fantasy Award nicht unberechtigterweise erhalten. Die komplette Rezension gibt es also bei Andi im Häxler!

Es gibt auch einen interessanten virtuellen Spaziergang zu den Schauplätzen des Romans: Stalking Our Lady of Darkness.

ENGLISH SUMMARY

About 20 years ago I co-edited a fanzine (Grimoire) with my old friend Andreas Schweitzer. The fanzine is long dead but Andreas has revived the review part, which we jokingly called “Häxler” (chopper, or, blender) as a blog. Recently, my reading of the classic urban fantasy novel “Our Lady of Darkness” by Fritz Leiber made me want to write a review, and re-join Andreas in a common publication after almost two decades. By the way, Leiber’s classic novel is awesome and well worth a read!